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So gehet hin, ihr fuchtelnden Drachen,
und wendet Euch ab der boshaften Tat.
Schweiget, lasset ab des dünkelnden Planes.
Erhebet an der aufrichten Weise,
gebietet Einhalt, was Euch bezwinget.
Die brodelnde Wut ergiesset, schreitet wohlan,
dem tapferen Recken die Stirn zu bieten.
Fährt in den unreinen Leib der Klinge Stahl,
gewetzt und gehärtet in glühendem Feuer.
Worte die bitter wie Schirlingstrank
erwürgen der Kehle klagen.
Neige mein Haupt,
erduldend des Gerechten Hiebes,
entzweie den schändlichen Knecht.
Auf das dem Mut'gen
und Tapfer'n unter Euch
die Herolde singen,
wie einst am Feuer
der Laute klang kündet'.
Besingen Weisen
die gnädigen Taten,
erzwingend mit gebotenem Stand.
Reichet die Hand mir zur Freud'
oder metzelt mich hin ...
Daß ich mein Leben ergiesse,
zu Sühnen der unrechten Tat!